Die Jazz-Serie verdichtet flüchtige Klangmomente zu Bildern und zeigt abstrahierte Szenen von Musikern in Performance. Mit reduzierter Formensprache und dynamischer Pinselführung werden Rhythmus, Energie und Groove in eine visuelle Sprache übersetzt. Im Zentrum steht die Vergänglichkeit des Augenblicks – inspiriert von Zen und der Natur musikalischer Improvisation.
Ein Klang entsteht – und vergeht: Die Werke halten fest, was sich nicht festhalten lässt, und machen den unwiederholbaren Moment als etwas zutiefst Kostbares erfahrbar.