c.evers

share page

Kollektion München / Italien

Die Verbindung München- Italiens

Nicht nur das zur Sommerzeit die "Dolce Vita" in München Einzug hält und wird wieder zur nördlichsten Stadt Italiens wird, auch geschichtlich ist der künstlerische Einfluss Italiens und deren Großmeister unübersehbar und prägen vielerlei Orts das Stadtbild. Die Bandbreite erstreckt sich von der Architektur, über monumentale Bauten bis hin zu Statuen, Skulpturen und Plastiken. Teils wurden einige Segmente sogar gänzlich übernommen und errichtet.

Es waren gleich mehrere Auslöser, die zum Start dieser Serie führten, doch das Schloss Nymphenburg, mit all seinen Bauten und Kunstwerken, wurde zum einleitenden Thema, als ich die Möglichkeit erhielt, dort im Limulus, einer italienischen Gastronomie, im rechten Flügel des Schlossrondells auszustellen.

Nach Begutachtung der Lokalität und Absprache mit der Kuratorin des Limulus, hatte ich noch einen Monat Zeit, mir ein Thema mit den dazu passenden Werken zu überlegen. Da mein Gastgeber samt Team und Küche italienischer Herkunft war, wollte ich dies natürlich mit aufgreifen und in die Atmosphäre des Ambientes mit einbeziehen. Zudem befand ich mich in einem der Flügel des Schlosses Nymphenburgs mit all seiner Historik, den prachtvollen Bauten und Skulpturen!

Nun hatte ich zwar zwei Themen, aber es war klar, dass es diese sein mussten und nur noch zu einem Gesamtkontext ineinander gebracht werden mussten.

Nach weiteren Recherchen stellte sich heraus, dass das Schloss selbst, sich als Brücke zwischen München und Italien anbot, da die Verbindung König Ludwigs und der Einfluss Italiens sich im Jahre ...ereignete.

Die Resonanz war groß und ich musste mir eingestehen, dass ich bisher neben all den anderen Serien, die eigene Stadt in der ich lebe, quasi angrenzend zu Italien, zu lange als Quelle der Inspiration vernachlässigt habe.

Die Fahrten von A nach B, Spaziergänge durch München sind nun einen geschärften Blick unterworfen und ich freue mich über jede neue Konstruktion, die ich als Referenzmaterial per Foto festhalte, oder wenn es die Zeit erlaubt, direkt vor Ort skizziere, um daraus Atelier eine Zeichnung / ein Gemälde zu fertigen.

So wurde aus dem Ausstellungsthema diese fortlaufende Kollektion.

Die Verbindung München- Italiens

In der Kollektion München - Italien begibt sich Christian Evers auf Entdeckungsreise durch seine Heimatstadt, um Sehenswürdigkeiten, aber auch unbekannte Bauten malerisch einzufangen. Dazu bedient er sich seiner dynamischen Maltechnik, die stark von der japanischen Tuschmalerei und kontrastreicher Illustration geprägt ist.

Konzept und Intention der Serie

Über die lebendige Pinselführung möchte Evers den massiven , starren Skulpturen Figuren leben einhauchen...

Durch die Reduktion und Aussparung von Detaildichte, werden einige Bereiche nur angedeutet und die Form "geöffnet"...dies lässt die Szene atmen.
von architektonischen Bauwerken über monumentale Bauten bis hin zu Statuen, Skulpturen und Plastiken...die, wie Evers sagt, er sich eingestehen musste, neben all der anderen Themen und Serien die eigene Stadt in der er lebt über Jahre vernachlässigt hat.

Es waren gleich mehrere Auslöser, die zum Start dieser Serie führten, doch das Schloss Nymphenburg, mit all seinen Bauten und Kunstwerken, wurde zum einleitenden Thema, als ich die Möglichkeit erhielt, dort im Limulus, einer italienischen Gastronomie, im rechten Flügel des Schlossrondells auszustellen.

Nach Begutachtung der Lokalität und Absprache mit der Kuratorin des Limulus, hatte ich noch einen Monat Zeit, mir ein Thema mit den dazu passenden Werken zu überlegen. Da mein Gastgeber samt Team und Küche italienischer Herkunft war, wollte ich dies natürlich mit aufgreifen und in die Atmosphäre des Ambientes mit einbeziehen. Zudem befand ich mich in einem der Flügel des Schlosses Nymphenburgs mit all seiner Historik, den prachtvollen Bauten und Skulpturen!

Nun hatte ich zwar zwei Themen, aber es war klar, dass es diese sein mussten und nur noch zu einem Gesamtkontext ineinander gebracht werden mussten.

Nach weiteren Recherchen stellte sich heraus, dass das Schloss selbst, sich als Brücke zwischen München und Italien anbot, da die Verbindung König Ludwigs und der Einfluss Italiens sich im Jahre ...ereignete.

Die Resonanz war groß und ich musste mir eingestehen, dass ich bisher neben all den anderen Serien, die eigene Stadt in der ich lebe, quasi angrenzend zu Italien, zu lange als Quelle der Inspiration vernachlässigt habe.

Die Fahrten von A nach B, Spaziergänge durch München sind nun einen geschärften Blick unterworfen und ich freue mich über jede neue Konstruktion, die ich als Referenzmaterial per Foto festhalte, oder wenn es die Zeit erlaubt, direkt vor Ort skizziere, um daraus Atelier eine Zeichnung / ein Gemälde zu fertigen.

So wurde aus dem Ausstellungsthema diese fortlaufende Kollektion.

Die Verbindung München- Italiens

In der Kollektion München - Italien, fängt Christian Evers auf malerische Weise Kunstwerke und Sehenswürdikeiten rund um München und Italian ein. Durch seinen illustrativ - dynamischen Malstil, der stark von der japanischen Tuschmalerei und der Comic-Kunst geprägt ist, interpretiert er architektonische Bauten, Skulpturen und Plastiken auf eine lebendige und kontrastreiche Art und Weise neu. Der Betrachter wird dazu angeregt, die bereits zum Alltag gehörenden "Zeitzeugen" aus einer neuen Perspektive zu betrachten. Trotz klarer und definierter Darstellung des Motivs, werden viele Bildbereiche nur angedeutet, um die Szene atmen zu lassen, sodass der Betrachter die Freiheit erhält, die fehlenden Bereiche zu ergänzen. Das führt zu spannenden und fischen Werken.

Ansatz, Methode und Intention

Der Einfluss der Japanischen Tuschemalerei sowie der kontrastreichen Comic - Kunst, zeichnen sich auch in dieser Kollektion als stilistisches Merkmal ab.
Die Motive, die "westlichen" Ursprungs sind, erhalten über die dynamische Pinselführung einen asiatischen Touch und den grafischen - illustrativen Charakter aus Elementen der Comic - Kunst. Dies führt zu einer neuen, interessanten und lebendigen Betrachtungsweise alt bekannter Kunstwerke, wie Statuen, Skulpturen und anderen Bauten, die als alltägliche Zeitzeugen, vielleiht schon gar nicht mehr wahrgenommen werden.

Die zeitlose Präsenz der Skulpturen u. Plastiken

Skulpturen wirken auf gleich mehreren Ebenen auf den Betrachter ein. Für mich ist es als erstes ein präsentes Objekt, was den Raum einnimmt. Mal ist die Form klar definiert, mal vage umschrieben. Manche Figuren scheinen etwas anzudeuten, etwas sagen zu wollen, eine Stimmung zu erzeugen...andere habe eine klare Botschaft zu übermitteln. Wenn ich mich auf die figürlich, dem Menschen nachempfundenen Skulpturen (oder Plastiken) beziehe, so habe ich jedes Mal dieses faszinierend - unwirkliche Gefühl, einem Hybrid zu begegnen.

Zum Einen sind sie feste anorganische Materie...zum Anderen imitieren sie Lebendigkeit...und der Wunsch des Skulpteurs, die erschaffene Form zu beseelen war sicher groß, während er er das Werk fertigte.

Darin liegt für mich ihr Anreiz / ihre Faszination. Erstarrte zu fester Materie gewordene Figuren, in ihrer zuvor lebendigen Haltung / Bewegung eingefroren.
Zeitlos und still stehen sie zwischen Leben und Tod und vereinen scheinbar beide Zustände in und durch ihrer Präsenz.

Dynamische Neuinterpretation

Der Einfluss der Japanischen Tuschemalerei sowie der kontrastreichen Comic - Kunst, zeichnen sich auch in dieser Kollektion als stilistisches Merkmal ab.
Die Motive, die "westlichen" Ursprungs sind, erhalten über die dynamische Pinselführung einen asiatischen Touch und den grafischen - illustrativen Charakter aus Elementen der Comic - Kunst. Dies führt zu einer neuen, interessanten und lebendigen Betrachtungsweise alt bekannter Kunstwerke, wie Statuen, Skulpturen und anderen Bauten, die als alltägliche Zeitzeugen, vielleiht schon gar nicht mehr wahrgenommen werden.

Ein weiter Anreiz liegt in der "Erweckung" der robusten und statischen Skulpturen durch dynamische Maltechniken. Der Ansatz des Bildhauers, die Figuren zum Leben zu erwecken und der Versuch unternommen, die zu bestärken, indem Bereiche dynamisch betont werden, in der die angedeutete Bewegung der Figur am offensichtlichsten und kräftigsten erscheint.

Das Stilmittel der Reduktion

Das Stilmittel der Reduktion

Der Einfluss der Japanischen Tuschemalerei sowie der kontrastreichen Comic - Kunst, zeichnen sich auch in dieser Kollektion als stilistisches Merkmal ab.
Die Motive, die "westlichen" Ursprungs sind, erhalten über die dynamische Pinselführung einen asiatischen Touch und den grafischen - illustrativen Charakter aus Elementen der Comic - Kunst. Dies führt zu einer neuen, interessanten und lebendigen Betrachtungsweise alt bekannter Kunstwerke, wie Statuen, Skulpturen und anderen Bauten, die als alltägliche Zeitzeugen, vielleiht schon gar nicht mehr wahrgenommen werden.

Ein weiter Anreiz liegt in der "Erweckung" der robusten und statischen Skulpturen durch dynamische Maltechniken. Der Ansatz des Bildhauers, die Figuren zum Leben zu erwecken und der Versuch unternommen, die zu bestärken, indem Bereiche dynamisch betont werden, in der die angedeutete Bewegung der Figur am offensichtlichsten und kräftigsten erscheint.

Fazit

Schon erbaute, Architektur und plastische Kunstwerken werden in dieser Kollektion auf neue dynamische Weise interpretiert, mit der Herausforderung, die dreidimensionale Wirkung jener Meisterwerke anzudeuten "beizubehalten". Der Betrachter wird dazu eingeladen, die errichteten fast zeitlosen Zeugnisse aus der Geschichte in nuer frische zu betrachten und vielleicht angeregt, alte bekannte Bauten mit einer "anderen" , geschärften Sichtweise, vom

Vom gewöhnlich alltäglichem...zur neuen geschärften Sichtweise...