Im Geist des Zen

Stilprägende Hauptserie

Neben allen anderen Serien ist "Im Geist des Zen" meine persönlichste und wichtigste, da die Zen - Praxis nicht nur einen heilsamen Einfluss auf den Geist

Die Zen - Praxis eröffnete mir Zugang in sämtliche Bereiche, die in vielerlei Hinsicht direkten Einfluss auf die Kunst nahm, ihr die nötige Tiefe, Ausdruck sowie Leichtigkeit und Bedeutung verliehen.

Stil, Ausdruck und Methode sind fest verankert und ist in allen anderen Serien untersch. Motiven anzutrefen.

Der Bezug zu Japan

Es ist die sinnliche Ästhetik, die Reduktion auf das Wesentliche, die zur klaren Einsicht in die Natur der Dinge führen kann. So sehe ich das alte, eher ländliche und durch Zen geprägte Japan in meinen Augen...und so würde ich es beschreiben.

Kein anderes Land lässt den Geist des Zen auf so direkte und konzentrierte Weise durch die Welt der Formen scheinen, wie das alte, naturverbundene Japan..


Japan Klarheit Einfachheit, Bescheidenheit, Klarheit, Tiefe und Ästhetik sind für mich einfallende Begriffe, wenn ich mir ein Bild über das alte naturverbundene Japan mache.

über die Kunst der Tuschmalerei, jener zeitlosen Poesie der Haikus, der Architektur und der tugendhaften Lebensweise der alten Völker zum Ausdruck kommen. Sei es die natürlichste und einfachste Form des Zen selbst. Losgelöst von Ideen und Geschichten ist es die stetige Reduktion, die einen mit der unmittelbaren Natur der Dinge konfrontiert. Wenn wir an die klassischen Zen-Gärten, die meditativen Teezeremonien, die klare und teils minimalistische, aber stets durchdachte und hochwertige Inneneinrichtung denken...die sanfte, zarte aber kraftvolle Präsenz einer Geisha erleben, scheint es so, als wäre alles vom Geist des Zen durchzogen.

Diese Themen werden in dieser Serie malerisch herausgearbeitet und spiegeln sich nicht nur im Ergebnis wieder, sondern beinhaltet der ganze Malprozess von der Vertiefung dieser Thmen themtisert und finden Ausdruck in den thematisiert und mal Mit den Werke dieser Serie möchte das Zen, aus einem Mix, alter traditioneller Tuschemalerei und freien eigenen Improvisationen zum Ausdruck bringen.

Es ist eine Homage und über die eigene Zen - Praxis verbundene Liebe, die mich immer wieder in das jahrunderte alte Japan eintauchen lassen. Obwohl so alt, reflektieren die Bräuche, die Bauten, und der Geist ist und bleibt zeitlich ungebunden.
Diese die zu einem über die minimalistische Die formlose Präsenz des Nicht-Nennenbaren, wird über die achtsame Wahrnehmung der Erscheinungen erfahrbar gemacht und bietet dem bewussten Betrachter die Möglichkeit durchzieht

Wie oft zeiht es mich gedanklich (und das fast täglich) in das alte Japan...ist es doch immer zeitlos und erinnert es einen an die eignen Natur

Diese Serie war der Beginn meines künstlerischen Schaffens und wird immer Schwerpunkt zuglekich auch meine persönlichste und der Ursprung stellt den Schwerpunkt
Diese die zu einem über die minimalistische Die formlose Präsenz des Nicht-Nennenbaren, wird über die achtsame Wahrnehmung der Erscheinungen erfahrbar gemacht und bietet dem bewussten Betrachter die Möglichkeit durchzieht

Wie oft zeiht es mich gedanklich (und das fast täglich) in das alte Japan...ist es doch immer zeitlos und erinnert es einen an die eignen Natur

Und der Geist hinterm Pinselstrich. Die chinesisch - japanische Tuschmalerei hat meinen Stil wesentlich geprägt. In Verbindung mit der Zen-Praxis gelang es mir über die Jahre Weite, Leichtigkeit und Freiheit in die Kunst zu integrieren. Vor allem aber die Bereitschaft, für ein unerwartetes Ergebnis offen zu sein. Ein Gleichgewicht von WIRKEN und GESCHEHEN lassen...”

„Das, was nicht gezeigt wird, ist von größerer Bedeutung als die Darstellung...ohne Raum und Stille - keine Form...keine Erscheinung.”

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